Ein ERP muss solide aufgebaut sein, denn das Enterprise-Resource-Planing System ist in vielen Unternehmen die tragende Säule für alle Daten und besteht aus mehreren Ebenen. Bei dem auf den ersten Blick soliden System haben sich mittlerweile verschiedene System herausgestellt, die in das Programm eingebaut werden sollten. Dadurch muss die bisherige ERP Software natürlich weiter ausgebaut werden.
Wie ist das bisherige System zusammengesetzt?
Das Datenbank-Management-System ist die Basis und enthält alle wichtigen Informationen aus den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens, wie Finanzbuchhaltung, Produktion und Vertrieb. Über der Datenbank befindet sich die Applikationsschicht. Hier regelt ein datenabhäniger Teil den Zugriff auf die Datenbank durch einen datenunabhängigen Teil werden Daten an den Kern der ERP Software weitergeleitet. Durch diese Trennung kann der Zugriff auf die Datenbank effizienter genutzt werden. Die Systeme verfügen in der Regel auch über eine eigene Programmierumgebung, so dass die Anwender in der Lage sind, die Anwendungen selbst zu ergänzen und zu erweitern. Durch Middlewarekomponenten wird dafür gesorgt, dass das ERP-System auch andere Programme ansprechen kann. Das geschieht über Remote Procedure Calls oder User Exits. Die Präsentationsebene befindet sich im oberen Stockwerk. Diese besteht überwiegend aus der Benutzeroberfläche. Die meisten Systeme verwenden hierzu standardisierte Web-Clients. Dadurch kann von verschiedenen Geräten aus auf das ERP System zugegriffen werden. Dieser Zugriff ist über den WEB-Browser möglich.
ERP System zur Pflege von Kundendaten
Das ERP System wird auch benötigt, um dem Unternehmer das Kundenmanagement zu erleichtern. Hier werden die Daten der verschiedenen Kunden eingegeben und gepflegt. Auf diese Weise weiß der Unternehmer, was seine Kunden wünschen und kann dementsprechend besser auf deren Wünsche eingehen. Auf diese Weise ist es leichter, Stammkunden zu halten und neue Stammkunden zu bekommen. Bei der richtigen Datenpflege wird es den Mitarbeitern erleichtert, alle Vorgänge zu den bestimmten Kunden zu bearbeiten.
Für die Datenpflege gibt es in der Regel auch einige Automatisierungsmöglichkeiten, die den administrativen Aufwand vermindern und die Fehlerquote bei der Datenpflege deutlich verringern. Auf diese Weise können natürlich auch Statistiken, wie Verkaufszahlen, die Bestseller und dergleichen in bestimmten Zeiträumen problemlos ausgedruckt werden, um sich einen Überblick zu verschaffen. Außerdem hat jeder Mitarbeiter immer die neuesten Daten zur Verfügung. Dies erleichtert die Arbeit ungemein und es wird eine Menge Zeit eingespart.
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15. Februar 2012
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